Eva und „Lenny“

Liebe Familie Seitle,

am 02.04.2005 kam unser 5. Familienmitglied, unser brauner Labradorrüde Lenny zu uns. Nun wird er am 01.02.2019 14 Jahre alt. Es vergeht kein Tag an dem er uns nicht zum Lachen bringt und uns glücklich macht.

In jungen Jahren war er ein Schelm. Lief wie wild mit seinen Hundefreunden über Felder und Wiesen, oftmals mit einer toten Maus oder Amsel im Maul, die er irgendwo (schon tot) gefunden hatte. Ich würde lügen, würde ich sagen, dass mich das in der Situation auch zum Lachen oder glücklich gemacht hätte. Aber jetzt – denke ich zurück an seine Jugend- muss ich doch über sein Temperament schmunzeln. Ich erinnere mich auch, wie er im Sommerurlaub mit voller Wucht (unerlaubt) in den Pool gesprungen oder am Strand den Möwen hinterhergejagt ist. Jetzt wird er 14 Jahre. Temperamentvoll ist er nicht mehr. Alles geht etwas schwerer, aber es geht. Er genießt sein „Rentnerdasein“ und wir machen alles Mögliche, damit es ihm gut geht und er noch einige Zeit unter uns ist.

Liebe Familie Seitle, ein großes Dankeschön für diesen tollen Hund.

Er bereicherte ab Tag 1 unser Leben.

Liebe Grüße

Eva und Lenny

Wolfgang, Barbara, Tamara, Lucas und „Fenja“

Liebe Familie Seitle,

seit Anfang August letzten Jahres ist Labradoodlemädchen Fenja nun Familienmitglied bei uns hier in Vorderhindelang, und seitdem hat sich vieles verändert. Wir können uns ein Leben ohne unseren Hund gar nicht mehr vorstellen und haben jeden Tag auf’s neue Spaß und Freude an der Arbeit und dem Spiel mit ihr. Ob auf dem Hundeplatz im Verein, auf dem Campingplatz oder einfach nur beim Spazierengehen – dieser Hund begeistert die Menschen. Wenn dann auch noch Leute dabei sind, die selber seit Jahrzehnten hauptberuflich mit Hunden zu tun haben, dann sind wir schon ein bisschen stolz auf unsere Fenja.

Wir wissen mittlerweile, dass Ihre Aufzucht und Arbeit in den frühen Lebenswochen maßgeblich für das ausgeglichene und liebenswerte Wesen waren.

Dafür sagen wir Ihnen heute Dankeschön. Das Glück hat uns zusammengebracht – dafür sind wir dankbar. Unsere Fenja zeigt uns jeden Tag auf Ihre

Weise, das es noch Wichtigeres, als all die materiellen Dinge gibt.

Es grüßen Sie herzlich aus dem Allgäu

Wolfgang und Barbara

mit Tamara, Lucas und Fenja

Bernd S. und Christine P. mit „Dina“

Sehr geehrte Familie Seitle,

es ist uns ein Bedürfnis, wieder mal was von uns hören zu lassen. Am 04. März 2005 haben wir unser schwarzes Labrador-Welpchen „Dina“ bei Ihnen abgeholt, das am 20. November 2004 geboren wurde. Es erfreut uns jeden Tag, dass Dina bei uns ist. Sie bereichert unser Leben ungemein. Wir sind zwischenseitlich von Oberbayern in den Bayerischen Wald gezogen. Auch diese Umgewöhnung hat sie gut gemeistert. Mittlerweile hat sie mit ihrem Charme und ihrer freundlichen Art alle Nachbarn erobert. Auch das kleine Mädchen, das leider behindert ist. Obwohl unsere Hündin noch ziemlich lebhaft ist, geht sie äußerst behutsam und langsam mit dem kranken Kind um. Es darf sich an ihrem Fell festhalten und dann gehen die beiden spazieren. Alleine geht das kleine Mädchen nicht. Aber wehe „Wauwau“ ist da.

Wir hoffen sehr, dass wir unsere Hündin noch eine Weile haben dürfen. Vielen Dank, dass Sie auf so eine professionelle Hundeaufzucht achten.

Mit besten Grüßen

Bernd S. und Christine  P.

Birgit Erdle, Albert Pöller & „Lobo“

Liebe Frau Seitle, lieber Herr Seitle,

wir möchten Ihnen Danke sagen für unseren immer noch agilen braunen Labradorrüden namens Lobo, der bei Ihnen am  26.03.2003 geboren wurde und den wir am 31.05.03 bei Ihnen ausgesucht haben. Lobo hat immer noch seinen eigenen Kopf und ist , von ein paar Alterserscheinungen abgesehen (grauer Star, Fettgeschwulste) für seine fast 14 Jahre fit. Wir gehen täglich spazieren und die Kälte mag er lieber, als die Wärme im Sommer. Wir hatten und haben viel Freude mit ihm und auch als „Praxismitarbeiter“ ist er sehr gefragt. Er ist ein stabiler Hund, hat keine Angst vor Silvesterknaller und verbreitet in unserer psychiatrischen Praxis ein positives Klima. Wir hatten schon Erfolg bei der Behandlung von Hundephobien. Lobo besteht und erinnert auch täglich um die gleiche Uhrzeit daran, daß jetzt Fressenszeit ist. Das Wichtigste bei den Labis ist, daß man Ihnen       nicht zuviel Futter gibt, sie fressen ja für ihr Leben gern.

Vielen Dank für Ihre gute Aufzucht !

Nach Aussage unserer Tierärztin ist er jetzt der älteste Labrador in ihrer Kartei. Es sterben offenbar viele Labi zwischen 7-8 Jahren an bösartigen Tumoren.

Davon sind wir zum Glück verschont geblieben.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Erdle und Albert Pröller

Katja, Giovanni & Diego

Liebe Familie Seitle,

es ist bereits ein halbes Jahr vergangen, nachdem wir Diego bei Ihnen abgeholt haben. Wir wollten uns mal wieder melden und Ihnen berichten wie gut es uns geht.

Ich glaube, wir können sagen, dass sich Diego bei uns sauwohl fühlt. Nach einigen Wochen als er merkte, dass wir für immer an seiner Seite bleiben, ist er von Tag zu Tag mehr aufgeblüht. Ein Leben ohne Diego ist mittlerweile unvorstellbar für uns. Er ist überall dabei. Unter der Woche geht er mit Giovanni ins Büro oder zu Geschäftsterminen. Wenn Giovanni geschäftlich länger unterwegs ist, kann ich Ihn auch mit ins Büro nehmen. War alles überhaupt kein Problem, da er so ruhig und ausgeglichen ist. Giovanni´s Mitarbeiter sowie meine Kollegen lieben ihn. Er trägt sehr zu einem entspannten Betriebsklima bei. Mittlerweile haben wir einige Urlaube mit dem Wohnmobil unternommen. Er ist stets mittendrin. Er liebt Wandertouren und ist ein hervorragender Tourguide. Am besten gefallen Ihm schmale Wege (am besten mit Abgrund). Er möchte immer voran gehen und uns den Weg zeigen. Ich liebe seinen Blick wenn er immer schaut, ob wir noch da sind. An engen Stellen wartet er vorbildlich, dass uns auch nichts passiert.

Ich muss Ihnen nicht sagen, wie vernarrt er in Wasser ist. Er mag es in Bächen zu spielen und im See zu schwimmen. Ich habe auf einem Spaziergang eine Hundegassigruppe kennengelernt, der wir uns angeschlossen haben. Hier kommen bis zu 17 Hunde zusammen. Anfänglich hat er immer die „Opferrolle“ eingenommen. Er war immer der Gejagte oder auf dem andere Hunde aufsitzen. Langsam kann er sich immer mehr, in einem gesunden Maß, durchsetzen.

Heute muss ich oft darüber schmunzeln, wie viel Bedenken und „Ängste“ wir (wohl eher ich) damals bei Ihnen geäußert haben. Es ist alles so unbeschwert und unkompliziert. Wir sind uns aber auch durchaus bewusst, dass das auf die bemerkenswerte Erziehung und einen wundervollen Charakter zurück zu führen ist.

Wir sagen nochmals vielen Dank und senden Ihnen ein paar Bilder.

Bis bald

Katja, Giovanni & Diego

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Ginger, Colorado USA

Liebe Familie Seitle!

Es ist nun schon 14 Jahre her, dass wir unsere braune Labradorhündin, Ginger, bei Ihnen ausgesucht haben.

Wir sind vor langer Zeit mit ihr von Bad Aibling nach Colorado, USA gezogen. Ginger war und ist der beste Familienhund, den wir uns hätten wünschen können. Sie ist mit uns allen sehr liebevoll und geduldig umgegangen.

Unsere Nachbarn wundern sich immer wieder über ihre Gelehrigkeit, denn wir haben ein Grundstück ohne Zaun, und Ginger liegt gerne vor oder hinter dem Haus und beobachtet das Kommen und Gehen, doch macht sie nicht einen Schritt vom Grundstück weg, sogar wenn andere Hunde vorbeispazieren.

Unsere Kinder sind schon längst erwachsen und aus dem Haus, doch Ginger hat uns bis heute die Treue gehalten, auch wenn es jetzt nicht mehr so gut mit den Treppen klappt.

Ich würde ihre Hundeschule immer und jedem weiterempfehlen.

Ulrike und Daniel Seeland, Colorada USA

Ein besonderer Tag…

Liebe Familie Seitle,

heute ist ein besonderer Tag…unser SAMSON, aus Ihrem Hause (erworben am 02.10.2002)….also seit diesem Tag unser treuer und liebster Lebensbegleiter, wird heute 14 Jahre alt!

Aus diesem Anlass wollte ich Sie mal wieder grüßen und einmal mehr DANKE sagen für dieses wahrhaftige Zauberwesen, das Sie aus Ihrer Zucht hervorgebracht haben! Seinerzeit gab es ja mal „Probleme“ mit der Hüfte, die – wie Sie und auch Ihr betreuender Tierarzt vollkommen richtig sagten und auch korrekt prophezeiten!- völliger Unsinn waren und bis heute geblieben sind. Es war einfach eine krasse Fehldiagnose unserer damaligen Tierärzte!

Nun ist er ein alter Herr, hat seine Wehwechsen, klar, aber erfreut sich des Lebens und hat übrigens seit fast 6 Jahren eine Begleiterin….Sina, ein braunes Labrador-Mädchen (was sonst!), kam in unser Leben durch Fügung (eine „Internet-Notabgabe aus privaten Gründen“…Gott sei Dank landete sie bei uns…) – die beiden sind ein Herz und eine Seele vom 1. Tag ihres Zusammenkommens an.

Samson bei Ihnen damals gefunden und auch bekommen zu haben, ist mit das Beste, war wir, meine Frau und ich, jemals in unserem Leben „gemacht haben“…nicht ein Tag, ach was, nicht eine Minute in diesen ganzen Jahren haben wir dies je bereut!

Ich hoffe, Ihnen allen geht es gut, und Sie bringen auch weiterhin „labradorianisches Glück“ zu den Menschen… ob zu Sehenden, wie uns beide, oder erst recht zu den blinden Menschen, für die ein solcher Gefährte nochmal 1000 x wichtiger und wertvoller ist.

Mit sehr herzlichen Grüßen, den besten Wünschen für Sie und aufrichtem Respekt für Ihre wahnsinnig wichtige und tolle Arbeit!

Ihr Dr. Schulze-Minde mit Frau und Samson und Sina

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